Blumen sind Leben
Willkommen auf » Ulrike

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Während des Werbespots für Blumen sagt ein Sprecher: “Kaufen Sie noch heute einen Strauß Rosen für die Frau, die Sie lieben!”

“Typisch”, kommentiert Frau Schachner, “an die Verheirateten denkt keiner!”

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Als Heinz auf das Klingeln hin die Wohnungstür öffnet, steht ein junger Mann mit Blumen vor ihm und fragt:

“Verzeihung, haben Sie zufällig eine erwachsene und unverheiratete Tochter?” ” Nein.”

“Macht nichts, ich frage überall mal nach!”

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Warum blos lasst Ulrike immer das Gartentor aufstehen?

Damit die Blumen frische Luft kriegen!

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Schachners sitzen beim Frühstück.

Sie: “Ich wette, Du weisst nicht, was für ein Tag heute ist.”

Er antwortet nur: “Natürlich weiß ich das und verzieht sich ins Büro.”

Um 10: 00 Uhr kommt ein Strauß Blumen von Fleurop zuhause an, gegen 12: 00 Uhr eine große Schachtel Pralinen und als ob das nicht genug wäre um 15: 00 Uhr ein sauteures Kleid vom Designer.

Natürlich ist die Frau überglücklich und ruft ihren Gatten bei der Arbeit an: “Liebling, ich bin dir so dankbar! Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie so einen schönen Siebenschläfertag!”

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Zwei Frauen sehen aus den Fenster, sagt die eine, da unten kommt mein Alter mit einen Strauß Blumen. Da weiß ich genau das ich heute abend wieder die Beine breit machen muß.  Sagt die andere ganz erstaunt, habt ihr denn keine Vase?

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Kommt der Heinz in den Blumenladen und hätte gerne ein dutzend Rosen.  Ulrike beginnt lyrisch zu scherzen: “Schenkst du ihr Rosen, wird Sie dich liebkosen. Schenkst du ihr Narzissen, wird Sie dich küssen.”

Darauf Heinz:  “Prima, dann hätte ich doch lieber gerne einen Strauß Wicken!”

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Heinz sagt zu seiner Frau: “Ach Ulrike gieß doch mal draußen das Blumenbeet.”

“Aber Heinz es regnet doch.”

“Egal, dann nimm den Schirm mit.”

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Ulrike ist sehr deprimiert und klagt einer Freundin:

“Ach, mei Heinzi ist kein bisschen romantisch. Gestern abend habe ich ihn mit einer Blume im Mund empfangen.
Was meinst du, wie er reagierte?”   “Na…?”

“Er hat mich gefragt, ob ich die Blumenvase verschluckt hätte…”

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“Haben Sie nichts anderes als Veilchen?” raunzt der Heinz die Blumenhändlerin Ulrike im Laden an.

“Doch, kalte Beine, aber die kriegst Du wohl kaum ins Knopfloch.”

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